Hereinspaziert und mitgemacht

Am Freitag, den 1. April 2011, kamen unsere diesjährigen Schulanfänger zur Schulanmeldung in unsere Schule. Während die Eltern die Anmeldeformalitäten bei Frau Keck und Frau Weiß erledigten, ging es in kleinen Gruppen mit den Lehrerinnen zum Kennenlernen in ein Klassenzimmer. Dann durften die Schulneulinge vier verschiedene Stationen spielerisch durchlaufen. Sie beschäftigten sich mit Zahlen, Mengen, Farben und Formen. Beim Nachsprechen kurzer Verse und beim Reimen wurde schon munter drauf los geplappert. In der dritten Station durften die Kinder balancieren, hüpfen und ihre Bewegungsfreude unter Beweis stellen. Freude beim Malen und Schneiden zeigten die Kinder in der letzten Station. Ohne Scheu und mit viel Eifer haben sich die Kleinen den ver- schiedenen Aufgaben gestellt. Am Ende durfte sich jeder einen "Begrüßungs-
frosch" aus dem Teich nehmen. Nachdem die Eltern die Wartezeit bei Kaffee und Kuchen "überbrückt" hatten, durften sie ihre fröhliche Kinderschar wieder in Empfang nehmen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Elternbeirat und den Mamas der 1. Klassen für die freundliche und köstliche Bewirtung unserer Gäste.
 

 

Sicherheitswesten für unsere ABC-Schützen

Am Dienstag, dem 23. November 2010 war es endlich soweit. In der Aula versammelten sich am Morgen alle Erstklässer mit ihren Lehrerinnen und den Schulweghelfern zur offiziellen Übergabe der ADAC-Sicherheitswesten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Ammon sangen die Kinder den Song: "Was zieh ich an, damit man mich gut sehen kann."

Nun erklärte uns Herr Streichsbier vom ADAC-Ortsclub den Sinn dieser Aktion. Dem ADAC und seinen Partnern Deutsche Post und "Ein Herz für Kinder" ist es ein großes Anliegen, die Neulinge im Straßenverkehr besonders zu schützen. Er erwähnte, dass auf Deutschlands Straßen alle 17 Minuten ein Kind von einem Auto erfasst wir. Vor allem die Schulanfänger sind sehr gefährdet. Warum?

- Kinder in diesem Alter reagieren auf Unvorhergesehenes dreimal langsamer als Erwachsene.

- Sie können Geräusche nicht richtig orten.

- Ihr Gesichtsfeld ist so eingeschränkt, dass sie seitlich herannahende Gefahren nicht sofort wahrnehmen.

- Sie lassen sich sehr leicht ablenken.

- Auf Grund ihrer Größe sind Kinder von Auto- und Motorradfahrern oft erst spät erkennbar - dies gilt besonders für die dunkle Jahreszeit.

Schon seit Jahren engagiert sich der ADAC in der Verkehrssicherheit. Die Ausstattung der deutschen Erstklässler mit Sicherheitswesten ist allerdings auch für ihn eine der aufwändigsten Aktionen in seiner Geschichte:

rund 16 000 Schulen bestellten insgesamt 750 000 Sicherheitswesten.

Nach der Verteilung schlüpften unsere Schüler sofort begeistert hinein und starteten zu einem Rundlauf um die Schule. Durch die Länge der Westen, den hohen Anteil an Reflexmaterial, die bequeme Weite und die Kapuze waren alle sofort viel besser zu sehen.

Ein herzliches Dankeschön den großzügigen Sponsoren von der gesamten Schulgemeinschaft!

 

Benimm ist in!

Das Schuljahr 2009/10 steht in Wintersdorf heuer unter dem Jahresmotto „Benimm ist in!“
Im Rahmen unseres Jahresprojekts stellten wir für den Monat Oktober als erstes Sozialziel „Grüßen“ auf.
Die Klasse 3a lud in einem szenischen Spiel alle Kinder der Grundschule ein, sie in ein ganz besonderes Land zu begleiten, in das GRÜ BI DA Land. Dort hatten die Bewohner ein Geheimnis, das ihnen das Leben viel angenehmer machte als anderswo.
Die versammelte Schülerschar erkannte Grüßen als Zeichen von Höflichkeit: Schlechtes Benehmen ist out – gutes Benehmen ist in.

Was man von jemandem sehen und hören kann, der das Ziel „Grüßen“ beherrscht, das wurde in der nächsten Zeit in den einzelnen Klassen trainiert und reflektiert.
Am Schluss stimmten alle in unseren neuen "Benimm-Song" mit ein.

Im Rahmen unseres Jahres-ProjektesBenimm ist in!“ ging es im November erneut um die Notwendigkeit des höflichen Umganges miteinander. Dazu hatten sich in der Aula wieder alle Schüler versammelt.
Sie erkannten nach einem kurzen szenischen Anspiel der Klasse 2a, dass „Bitte!“ und „Danke!“ zwei ‚Zauberwörter’ sind, die uns im Leben vieles erleichtern können.
Deshalb beschlossen wir gemeinsam, in nächster Zeit - nicht nur im Schulalltag - besonders darauf zu achten, freundlich um etwas zu bitten und uns möglichst häufig auch bei anderen zu bedanken.
Um sich das gut einzuprägen,  stimmten alle zum Schluss gerne in die 2. Strophe unseres neuen Schulhaus-Songs ( s. Aula! ) mit ein.

Weihnachtliche Impressionen

Mit Bildern aus unserem weihnachtlich gestalteten Schulhaus verabschiedet sich die "Schulfamilie" in die Weihnachtsferien.
Das Kollegium und die Schulleitung wünschen unseren Schülern und Ihnen, liebe Eltern, ein frohes Weihnachtsfest und erholsame Ferien.
Möge Ihnen allen das Jahr 2009 Gesundheit, Zufriedenheit und Glück bringen. Unseren Kindern wünschen wir außerdem viel Freude und Erfolg beim Lernen.

Freiheit für die Füße

Die fertige Schuhablage
Die fertige Schuhablage
Anbringen der Stütze
Anbringen der Stütze
Feinzuschnitt
Feinzuschnitt
Endmontage im 1. OG
Endmontage im 1. OG
Endmontage im 2. OG
Endmontage im 2. OG
Vorbereitung der Brotzeit
Vorbereitung der Brotzeit
Das Team
Das Team

Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch haben die Schülerinnen und Schüler ab sofort die Möglichkeit, ihre Füße von den warmen und teilweise schweren Winterstiefeln zu befreien. Stattdessen können Sie nun in Hausschuhen oder leichten Turnschuhen in den Unterricht gehen.
In einem vierstündigen Arbeitseinsatz von fleißigen Helfern aus Elternbeirat und Eltern konnte unter jede Garderobe eine Schuhablage befestigt werden.
Die Bretter wurden von Horst Wenning professionell angefertigt und in der Schule auf das endgültige Maß zugeschnitten. Die Endmontage erfolgte durch insgesamt 14 Helferinnen und Helfer in verschiedenen Teams.
Zwar gab es anfangs etwas Startschwierigkeiten, aber nach einer kurzen Prozessoptimierung und Abstimmung in den Teams ging die Montage fast wie am Fließband.
Insgesamt haben wir 38 Bretter unterschiedlicher Längen, über 1500 Schrauben und 200 Winkel sowie 50 Dübel verbaut.
Neben der tatkräftigen Unterstützung im vermessen der Bretter und befestigen der Winkel, sorgten die Damen auch noch für das leibliche Wohl der Handwerker.
Bleibt zu hoffen, dass unsere Kinder genauso viel Spaß und Freude an den Ablagen haben, wie wir bei der Montage.

Sprechzeiten

Heute:

Frau Meyer

10.30 - 11.15 Uhr, 1a
Klassenzimmer 1, 1. Stock Zi. 1.18

Frau Müller

9.45 - 10.30 Uhr

 Klassenzimmer 1.10

 

 

 

Frau Schober

11.30 - 12.15 Uhr 3b

Elternsprechzimmer 1.11

Sekretariat:

8:30 - 9:30 Uhr

Freitag:

Lehrkräfte

keine Sprechstunde

Sekretariat:

8:30 - 11:15 Uhr